Schufa-Auskunft geeignet für:

  • Vermieter
  • Arbeitgeber
  • Kreditanfragen

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§ 34 BDSG Art. 15 EU DS-GVO

Unternehmen, die Ihre Daten speichern haben nicht nur Rechte, sondern auch Pflichten. Laut § 34 BDSG Art. 15 EU DS-GVO haben Sie das Recht auf eine kostenlose Selbstauskunft, die sämtliche über Sie gespeicherten Daten darlegt. Allerdings müssen Sie diese Selbstauskunft persönlich anfordern, was von Firmen wie z.B. der SCHUFA Holding AG und Co. oft als Gelegenheit verstanden wird, Sie von anderen teuren Produkten zu überzeugen. Wenn Sie nicht Gefahr laufen möchten, unbewusst ein teures Abo abzuschließen, dann erteilen Sie uns einen Auftrag für eine Selbstauskunft. So kommen Sie schnell zur gewünschten Selbstauskunft und ersparen sich unnötige Kosten.

Wir machen das für Sie

Sie haben keine Lust auf unnötigen Papierkrieg, lange komplizierte Wege und Verkaufsgespräche, die Ihnen wertvolle Zeit rauben? Dann geben Sie Ihren Auskunftswunsch einfach in professionelle Hände. Kostengünstig übernehmen wir Ihr Auskunftsersuchen. Sie müssen keine ungewollten Verpflichtungen befürchten. Falls die Selbstauskunft für eine dritte Partei bestimmt sein soll, dann vergessen Sie bitte nicht, nach Erhalt der Auskunft, alle nicht relevanten Informationen und Zahlen zu schwärzen.

Unsere Leistung

Ihre Selbstauskunft.de erstellt für Sie ein fachkundiges Auskunftsersuchen nach § 34 BDSG Art. 15 EU DS-GVO und sendet dieses in Ihrem Namen an die von Ihnen gewünschten Auskunftsdienste. Für diesen Service entstehen einmalig Kosten in Höhe von nur EUR 17,95 inkl. MwSt. Bezahlen Sie ganz bequem per Rechnung . Die Auskünfte selbst erhalten Sie per Post direkt durch die angeschriebenen Auskunftsdienste. Sie erhalten ebenfalls umgehend nach Versand Ihres Auskunftsersuchens an die Auskunftsdienste die Anschreiben für Ihre Unterlagen in Kopie mit Nachweis des erfolgreichen Versands. So haben Sie zukünftig die passenden Anschreiben für ein erneutes Auskunftsersuchen.

Sicher, Zuverlässig & Schnell

Um unsere zuverlässigen und diskreten Dienste in Anspruch zu nehmen, müssen Sie nur das Formular vollständig ausfüllen und selbiges absenden. Sobald Ihr Auftrag bei uns eingeht, wird in Ihrem Namen ein postialisches und digitales Auskunftsersuchen an die SCHUFA Holding AG und/oder Creditreform erstellt. Dieses beinhaltet eine freundliche Aufforderung an die Firma, umgehend alle Daten zusammenzustellen, die in den letzten Jahren über Sie gesammelt wurden. Bezüglich der Diskretion müssen Sie sich keine Sorgen machen, denn die Auskunft geht nicht an uns, sondern wird direkt an Sie verschickt. Wir arbeiten unabhängig und neutral. Mit Ihrem Vorteil stets im Fokus sorgen wir dafür, dass Ihre Selbstauskunft so schnell und unkompliziert wie möglich über die Bühne geht.

Auskunft gemäß § 34 BDSG Art. 15 EU DS-GVO

Im Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) § 34 Art. 15 EU DS-GVO ist festgelegt, dass jede Stelle einem Betroffenen auf dessen Verlangen hin eine Auskunft erteilen muss. Die Betroffenen erhalten Informationen zu den gespeicherten Daten, zur Datenherkunft und zum Datenspeicherungszweck. Dieser wichtige Paragraf gilt auch für die SCHUFA (Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung). Demnach hat jede natürliche Person das Recht, eine Auskunft zu beantragen. Eine Selbstauskunftuskunft zu beantragen, klingt einfach, jedoch ist das Gegenteil der Fall. Kosten fallen bei der Beantragung per Post zwar nicht an, dafür nimmt der Vorgang mehr Zeit in Anspruch. Damit die Auskunftsdienste Sie eindeutig identifizieren können, bittet mann Sie eine lesbare beidseitige Kopie Ihres Ausweisdokuments beizulegen.

Wer ist die Schufa ?

Die Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung, kurz SCHUFA, gehört in Deutschland zu den bekanntesten jedoch nicht zu den beliebtesten Unternehmen. Viele Menschen kennen zwar den Namen oder die SCHUFA Auskunft, wissen jedoch nicht, wer das Unternehmen genau ist. Die Schutzgemeinschaft sammelt und bündelt zahlreiche kreditrelevante Daten von allen Endverbrauchern. Diese Daten können im Rahmen einer SCHUFA-Auskunft beantragt werden.

Die erste Datenspeicherung erfolgt bereits sehr früh, wenn ein Bürger in Deutschland sein erstes Bankkonto eröffnet. Dadurch können Verbraucher in Deutschland bereits recht früh eine Selbstauskunft online beantragen. Fast jeder Bürger hat ein Girokonto und aus diesem Grund gibt es von nahezu jedem Bürger eine Auskunft. Aus diesem Grund ist es nicht verwunderlich, weshalb jeder eine Selbstauskunft online beantragen kann.

Die Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung recherchiert Daten, die über eine SCHUFA Auskunft beantragt werden können, nicht eigenständig. Die SCHUFA Holding AG fungiert eher als eine Art von Sammelstelle. Somit ist es weder ein Geheimnis noch schwer nachvollziehbar, woher die Daten, welche über eine Selbstauskunft beantragt werden können, ursprünglich kommen. Eine Auskunft enthält unterschiedlich viele Daten. All diese Daten können im Rahmen einer Selbstauskunft abgefragt werden. Doch woher bekommt die SCHUFA Holding AG die Informationen, welche bei der Beantragung einer Auskunft online abgefragt werden?

Woher kommen die Daten für die Auskunfteien?

Eine Selbstauskunft ist für vieles relevant, denn die Daten sind sehr wichtig. Die Auskunfteien bekommt die Daten, die via Selbstauskunft abgerufen werden können, direkt von ihren Vertragspartnern. Zu diesen Partnern gehören unter anderem Kreditinstitute, Mobilfunkbetreiber und auch Versicherungsunternehmen. Das Amtsgericht spielt ebenfalls eine wichtige Rolle, denn dieses führt ein Schuldnerverzeichnis. Die Namen und Daten von allen Bürgern, welche eine eidesstattliche Versicherung abgegeben haben, befinden sich in diesem Verzeichnis und gehören auch zu den Inhalten einer Selbstauskunft. Somit können diese Daten im Rahmen einer Selbstauskunft online beantragt werden.

Da Kreditvermittler keine aktiven Partner der Auskunfteien sind, werden keine Daten der Auskunfteien gesammelt. Dadurch finden sich unter den Informationen, die durch die Selbstauskunft beantragt werden, keine Kreditvermittler-Daten. Wie viele Daten in einer Selbstauskunft enthalten sind, hängt vom individuellen Einzelfall ab. Menschen, die mehrere Girokonten, Kreditkarten und Darlehen besitzen, erhalten über ihre Selbstauskunft wesentlich mehr Daten.

Die Auskunfteien und Ihre Aufgaben

Wohl jeder Deutsche kommt früher oder später mit einer der Auskunfteien in Kontakt. Sie informiert Kreditgeber, Versicherungen, Telekommunikationsunternehmen und sonstige Dienstleister sowie Vermieter über die Zahlungsfähigkeit der Einwohner der Bundesrepublik.

Die Auskunfteien sind privatrechtliche Organisation

Einer der häufigsten Irrtümer vieler Deutschen betrifft den Rechtsstatus der Auskunfteien. Viele Menschen halten sie für eine staatliche Institution oder glauben zumindest, sie handele im staatlichen Auftrag – vergleichbar mit dem TÜV. Beides trifft nicht zu! Die Auskunfteien sind privatrechtliche Organisationen. Ihr Wirkungskreis beschränkt sich allerdings auf die Bundesrepublik.

Der Score: Bonitätseinschätzung ohne Bonitätsauskunft

Die zentrale Aufgabe der Auskunfteien ist es, ihren Vertragspartnern anhand ihrer Daten Bonitätseinschätzungen über bestimmte Personen zu geben. Der Wirtschaftsauskunftei ist es allerdings verboten, direkte Bonitätsauskünfte weiterzugeben. Um trotzdem belastbare Einschätzungen abzugeben, haben die Auskunfteien ein eigenes Scoring-Verfahren entwickelt. Anhand der Informationen, die sie von ihren Partnern erhält, erstellen die Auskunfteien einen Prozentsatz – den sogenannten Score-Wert. Dieser gibt Auskunft über das Risiko eines Vertragsabschlusses mit einer bestimmten Person. Liegt der Score-Wert beispielsweise über 97,5 Prozent, gilt das Risiko als „sehr gering“. Jeder Score unterhalb von 80 Prozent wird als „sehr hohes Risiko“ oder sogar als „sehr kritisches Risiko“ gewertet. Vertragsabschlüsse funktionieren in der Regel problemlos ab einem Score-Wert von mindestens 90 Prozent.

So ermittelt die Auskunfteien den Score-Wert

Über das genaue Berechnungsverfahren für den Score-Wert schweigen die Auskunfteien. Einige Dinge sind dennoch bekannt. So gibt es harte und weiche Faktoren. Zu den weichen Faktoren zählen beispielsweise Alter oder Anzahl der Girokonten sowie Handyverträge. Harte Faktoren sind beispielsweise nicht gezahlte Rechnungen oder geplatzte Kreditrückzahlungen. Sie führen zu negativen Einträgen. Diese müssen nach drei Jahren gelöscht werden.

Recht zur freiwilligen Selbstauskunft

Jeder Einwohner der Bundesrepublik hat Recht auf eine Selbstauskunft in schriftlicher Form. Telefonisch kann diese nicht angefordert werden. Diese Auskunft muss  meistens sehr kompliziert angefordert werden und wer das Kleingedruckte nicht liest, schliesst schnell ein ungewolltes Abo ab. Es ist ratsam, dieses Recht wahrzunehmen, um eventuell fehlerhafte oder veraltete Einträge löschen zu lassen.

Wozu benötige ich eine Auskunft

Es gibt unterschiedliche Gründe, wieso man eine Selbstauskunft benötigt. Aber sie dient immer dem gleichen Zweck. Sie soll Ihren Umgang mit Finanzen und Ihre Verlässlichkeit offenlegen. Deshalb wird sie oft verlangt, wenn Sie einen Vertrag eingehen. Eine Selbstauskunft hilft der dritten Partei also dabei, Sie als Vertragspartner einzuschätzen. Es macht daher auch immer einen sehr guten Eindruck und schafft Vertrauen, wenn man selbige ungefragt vorlegt. Es gibt zahlreiche Situationen, in denen eine Selbstauskunft über Ihren Umgang mit Finanzen verlangt werden kann. Wir nennen Ihnen die Geläufigsten.

Kreditinstitut

Wenn Sie eine Bank aufsuchen, um einen Ratenkredit zu beantragen, zählt der persönliche Eindruck. Doch die Entscheidung steht und fällt in erster Linie mit der Auskunft. Haben Sie viele Verbindlichkeiten, die Ihr monatliches Einkommen bereits übermäßig strapazieren, stehen Ihre Chancen auf einen Kredit schlecht.

Vermieter

Auch ein Vermieter ist darauf angewiesen, dass er sich solvente und zuverlässige Mieter ins Haus holt. Kontoauszüge und ein Arbeitsvertrag sagen nicht wirklich viel über die Person aus. Mit einer Auskunft Ihrer wirtschaftlichen Verhältnisse sieht dies schon anders aus. Deshalb erwartet heutzutage fast jeder Vermieter, dass Sie vor Vertragsabschluss eine Auskunft über Ihre Bonität vorlegen.

Telefongesellschaft

Für eine Telefongesellschaft ist es ebenfalls ein Risiko mit Ihnen einen Vertrag abzuschließen. Deshalb wird vor Abschluss eines Mobilfunkvertrags Ihre Kreditwürdigkeit überprüft. Deshalb berechtigen Sie die Telefongesellschaft, mit der Unterschrift des Vertrags, auch gleich für die Einholung einer Auskunft.

Versandhäuser

Wenn Sie mit einem Versandhaus eine Ratenzahlung vereinbaren, gilt das Gleiche wie bei einer Bank oder einer Telefongesellschaft.

Arbeitgeber

Sie planen sich für einen Job zu bewerben, der den Umgang mit Geld beinhaltet? Dann müssen Sie in diesem Fall damit rechnen, dass der Arbeitgeber sich mit einer Auskunft absichern möchte.

Private Investoren / Kreditgeber

Natürlich bauen auch private Investoren oder Kreditgeber darauf, dass Sie eine gute Zahlungsmoral besitzen. Mit einer Auskunft schaffen Sie auch in diesem Fall Vertrauen.

Was genau steht in so einer Auskunft

Spätestens, wenn man ins Berufsleben startet, dauert es oft nicht lange, bis zum ersten Mal der
 Begriff Selbstauskunft fällt. Doch was genau steckt dahinter? Die Auskunfteien sind 
Institutionen, die über die Zahlungsmoral und Verbindlichkeiten der Menschen Buch führt. Das heißt, wenn Sie einen Ratenkredit aufnehmen oder z.B. einen Mobilfunkvertrag eingehen, meldet die Bank bzw. die Telefongesellschaft dies in der Regel eine Auskunftei. Zudem befinden sich in der Auskunft Informationen zu Ihrem Girokonto. Mit Ausnahme des Namen des Geldinstituts und Ihrer Kontonummer. Versäumt es das Geldinstitut der Auskunftei einen Ratenkredit, den Sie eingegangen sind, zu melden, dann ist dieser auch nicht eingetragen.

Die Auskunfteien offenbart alles Relevante über Ihre Bonität

Einfach gesagt ist es Aufgabe der Auskunfteien eine dritte Partei darüber in Kenntnis zu setzen, wie es um Ihre Zahlungsmoral bestellt ist. Quasi als Absicherung. Sollten Sie in der Vergangenheit also regelmäßig monatliche Raten versäumt haben oder die Rückzahlung einer Schuld komplett verweigert haben, dann wird dies in der Auskunft aufgeführt. Ebenfalls in der Selbstauskunft enthalten sind natürlich Name, die aktuelle Adresse, Ihr Geburtsdatum und sämtliche früheren Adressen. Des Weiteren legen Sie mit einer Selbstauskunft auch alle laufenden Verträge und Verbindlichkeiten offen, soweit diese gemeldet wurden. Eine Auskunft wird auch oft und gerne von zukünftigen Vermietern verlangt, da sie natürlich auch eventuell bestehende Mietschulden offenlegt. Selbstverständlich haben Sie stets das Recht, ihrer Meinung nach nicht relevante Daten zu schwärzen, bevor Sie die Auskunft weiterreichen.

Vertragspartner wie Banken erhalten einen vollständigen Einblick Auskunft

Eine Bank, die immer ein hohes Risiko eingeht, wenn Sie Ihnen Geld leiht, wird von Auskunfteien meist als sogenannter A-Vertragspartner eingestuft. Deshalb erhalten Banken in der Regel auch alle Informationen die in der Auskunft eingetragen sind. Dies geschieht natürlich nur, wenn Sie die Bank vorher schriftlich für eine Auskunft bevollmächtigen.

Eintrag löschen lassen – wir erklären den Vorgang Schritt für Schritt

Sie haben eine Selbstauskunft beantragt und darin einige Einträge entdeckt, die nicht mehr der Wahrheit entsprechen, da die Schuld längst beglichen ist? Das ist ärgerlich, aber kann
 durchaus vorkommen. Jetzt besteht Handlungsbedarf Ihrerseits, denn jeder negative Eintrag schadet Ihrer Kreditwürdigkeit. Bevor Sie zur Tat schreiten, sollten Sie jedoch wissen, dass ein Eintrag, auch nachdem Sie die Schuld beglichen haben, noch weitere drei Jahre in Ihrer Auskunft verbleibt. Allerdings befindet sich dann neben dem Eintrag ein Vermerk, dass die Verbindlichkeit bereits 
beglichen wurde. Eine vorzeitige Löschung eines Eintrags aus Ihrer Auskunft ist nur dann möglich, wenn es sich um 
einen Betrag unter 2000 Euro handelt und Sie die Schuld spätestens 6 Wochen nachdem dies im Schuldnerverzeichnis eingetragen wurde, beglichen haben. Bei allen anderen Angelegenheiten kommen Sie nicht um die drei Jahre herum.

So lassen Sie einen Eintrag aus Ihrer Auskunft löschen

Dass eine Schuld bereits beglichen wurde, kann jeder behaupten. Deshalb kontaktieren Sie die Auskunftei erst, wenn Sie ein Schriftstück in Händen halten, das Ihre Behauptung beweist.
 Nun bitten Sie die Auskunftei in schriftlicher Form um die Löschung des betreffenden Eintrags aus Ihrer Auskunft.
 Fügen Sie eine Kopie des Schriftstücks hinzu, das beweist, dass die Summe bereits bezahlt wurde.

Ist die Löschung noch nicht möglich, da die Frist von drei Jahren noch nicht abgelaufen ist, verbessern Sie Ihre Auskunft dennoch, denn der Eintrag wird um einen „Erledigt“-Vermerk ergänzt.

Kontrollieren Sie Ihre Einträge mindestens einmal im Jahr

Nachdem Sie den ersten veralteten Eintrag entdeckt haben, sollte Ihnen bewusst sein, wie wichtig es ist eine gewisse Übersicht zu behalten. Dies sollten Sie auch gewissenhaft tun und mindestens
 jährlich eine persönliche Auskunft einholen. Diese steht Ihnen laut Gesetzgeber auch kostenfrei zu. Gerne übernehmen wir für Sie die Einholung einer Auskunft bei der Creditreform und SCHUFA Holding AG  in Ihrem Namen. Ihr Vorteil:
 Sie sparen sich das Ausfüllen eines Antrags, das Kopieren Ihrer Ausweisdokumente und den Gang zur Post.

Eigenauskunft vs Selbstauskunft – so klappt’s mit der neuen Traumwohnung

Wenn man früher eine Wohnung besichtigte, reichte es aus, wenn man dem Vermieter die Kontoauszüge der letzten drei Monate oder einen Arbeitsvertrag vorlegte. Damit erntet man heutzutage nur noch ein müdes Lächeln und läuft Gefahr, dass die Traumwohnung an einen anderen Interessenten vergeben wird. Auf der Suche nach dem „perfekten“ und vor allem solventen Mieter lassen sich Wohnungseigentümer in den letzten Jahren immer mehr Anforderungen einfallen. Zu diesen Anforderungen zählt vor allem die Eigenauskunft oder eine Selbstauskunft. Doch was ist eine Eigenauskunft des Mieters und wo liegt der Unterschied zwischen Selbstauskunft und einer Eigenauskunft? Wir erklären es Ihnen.

Die Eigenauskunft

Unter dieser Form der Absicherung versteht man ein Formular, das der Vermieter dem Mieter aushändigt. Darauf soll der Mieter sein komplettes Einkommen angeben – inklusive aller laufenden finanziellen Belastungen. Mit einer Unterschrift bestätigt der Mieter dann, dass sämtliche Angaben der Wahrheit entsprechen. Ob dies wirklich so ist, kann jedoch vom Vermieter nicht überprüft werden. Weshalb es immer wieder Menschen gibt, die bei den Angaben ein wenig flunkern, um eine Wohnung zu bekommen.

Die Selbstauskunft

Bei einer Selbstauskunft kann nicht gemogelt werden, denn hierbei handelt es sich um einen Auszug des offiziellen Schuldnerverzeichnisses der Auskunfteien. Neben aktuell laufenden Krediten werden auch sämtliche Kaufverträge aufgelistet. So bekommt der Vermieter einen perfekten und zuverlässigen Überblick über Ihre Zahlungsmoral.

Natürlich können Sie einfach nur die Mieterselbstauskunft ausfüllen und hoffen, dass Sie beim
 Vermieter einen glaubwürdigen Eindruck hinterlassen. Wenn Sie jedoch auf Nummer sicher gehen wollen und die Konkurrenz auf jeden Fall ausstechen möchten, dann legen Sie unaufgefordert einen Selbstauskunft vor. Dies wird den Vermieter sicherlich beeindrucken, denn es zeigt, dass Sie nichts
 zu verbergen haben. Sämtliche Zweifel, ob Sie wirklich ein zuverlässiger und solventer Mieter 
sind, werden somit aus dem Weg geräumt. Sie möchten eine Selbstauskunft schnell und unkompliziert beantragen? Dann sind wir Ihr Ansprechpartner.

Privatinsolvenz: Löschung richtig beantragen

Abhängig vom vorhandenen und verwertbaren Vermögen schließt sich an das abgeschlossene eigentliche Verfahren einer Privat- oder Verbraucherinsolvenz eine unterschiedlich lange Wohlverhaltensphase an:

. Haben Sie 3 Prozent der Schulden getilgt und die Verfahrenskosten getragen, sind das drei Jahre.
. Tragen Sie nur die Verfahrenskosen, müssen Sie fünf Jahre absolvieren.
. Maximale sechs Jahre werden angesetzt, wenn Sie diese Voraussetzungen nicht erfüllen.

Nach dieser Wohlverhaltensphase beantragen Sie die Restschuldbefreiung, die Ihnen den finanziellen Neustart ermöglicht. Wichtig ist jedoch, dass die Privatinsolvenz noch in den Auskunfteien eingetragen ist. Deswegen sollten Sie folgende Schritte absolvieren:

1. Fordern Sie zunächst eine aktuelle Selbstauskunft an, die Ihnen einmal pro Jahr kostenlos zusteht,
2. Senden Sie die Kopie Ihrer Restschuldbefreiung unter Bezugnahme auf die Referenznummer an die Auskunftei.

Professionelle Unterstützung in Anspruch nehmen

Die Auskunfteien speichern sämtliche Schritte – von der Eröffnung des Verfahrens über die Ankündigung der Restschuldbefreiung bis hin zum Abschluss:
. bei Abschluss der Insolvenz inklusive Restschuldbefreiung für weitere drei Jahre,
. bei Ablehnung des Insolvenzverfahrens abgelehnt, sogar auf fünf Jahre.
Die Einbindung eines Rechtsbeistands erweist sich in der Regel als sinnvoll.