Informationen zur Schufa Selbstauskunft

Eintrag löschen: Speicherfristen im Blick behalten

Auskunfteien lösen bei vielen Menschen Unbehagen aus. Denn schließlich ist es häufig deren Bonitätsurteil, das darüber entscheiden, ob wir einen Kredit erhalten, einen Handyvertrag abschließen können oder eine Wohnung mieten dürfen. Was viele Verbraucher nicht wissen: Die Auskunftei darf unsere Daten nicht unbegrenzt speichern. Hier erfahren Sie Wichtiges über die relevanten Speicherfristen und darüber, wie Sie einen Eintrag löschen lassen können.

Einträge nicht immer aktuell

Die Auskunftei speichert vom Verbraucher viele Daten rund um deren Kaufverhalten und Bonität, die von berechtigten Interessenten abgerufen werden dürfen. Doch die Speicherung ist nicht immer rechtmäßig, da sich die Auskunfteien an Speicherfristen halten müssen, die in manchen Fällen längst abgelaufen sind. Das bedeutet im Einzelfall: Ein Vertrag kann von Ihnen vielleicht nicht abgeschlossen werden, weil über Sie ein Eintrag vorliegt, der eigentlich gar nicht mehr existieren dürfte. Lassen Sie es nicht soweit kommen!

Speicherfristen im Fokus

Drei Jahre sind in Zusammenhang mit der Selbstauskunft eine wichtige Speicherfrist. Sie gilt für Kreditkartenverträge oder negatives Zahlungsverhalten, wenn Sie dadurch aufgefallen sein sollten. Kredite haben ebenfalls eine dreijährige Speicherfrist. Dagegen muss die Speicherung beendet werden, wenn Sie eine Versandhausforderung begleichen oder ein Bankkonto auflösen. Zu Insolvenzverfahren und Restschuldbefreiung gibt es weitere Regelungen zu Speicherfristen.

Auskunftsrecht wahrnehmen

Da viele Einträge zu Unrecht noch im Speicher der Auskunfteien vorhanden sind, sollten Sie Ihre Bonität dort regelmäßig überprüfen. Der Gesetzgeber gibt Ihnen hierfür eine klare Regelung an die Hand. Laut § 34 des Bundesdatenschutzgesetzes (BSDG) dürfen Sie einmal im Jahr kostenlos Ihre Bonität überprüfen. Von diesem Recht sollten Sie Gebrauch machen, um sich vor unliebsamen Überraschungen nachhaltig zu schützen.

Selbstauskunft bequem online beantragen und Eintrag löschen lassen

Auf unserer Website haben Sie als Verbraucher die Möglichkeit, für 17,95€ ein Auskunftsersuchen für ihre Selbstauskunft unkompliziert bequem online zu bestellen. Dafür brauchen Sie weder zur Post zu gehen noch eine Kopie Ihres Personalausweises erstellen zu lassen. Sie kommen schnell zu den gewünschten Informationen und erfahren, ob Sie einen Eintrag löschen lassen können. Wir beraten Sie dazu gerne!

Wohnlage und Mietpreis: Wie die Selbstauskunft helfen kann!

Wenn Sie eine Wohnung oder ein Haus mieten oder kaufen möchten, wissen Sie, dass Miete und Preis in enger Beziehung zur Wohnlage stehen. Die Nachfrage bestimmt das Angebot auch auf dem Immobilienmarkt. Das bedeutet im Klartext: Immobilien in attraktiver Wohnlage kosten mehr. Attraktiv bedeutet in diesem Zusammenhang, dass Haus oder Wohnung in unmittelbarer Nähe zum öffentlichen Nahverkehr, zu Geschäften, zu Schulen und Kindergärten, zu Einkaufsmöglichkeiten liegen. Auch die Nähe ins Grüne ist für viele Menschen wichtig. Der Balkon auf der Sonnenseite oder die Terrasse im Grünen bieten viel Lebensqualität. Doch dieser Komfort kostet. Daher ist es wichtig, regelmäßig die eigene Bonität zu prüfen, wenn Sie eine Traumwohnung in bester Lage ergattern wollen. Hier erfahren Sie, wie der Weg zu Selbstauskunft unkompliziert zu realisieren ist. Online geht dies besonders schnell für Sie!

§ 34 BSDG ermöglicht die kostenlose Selbstauskunft

Im Bundesdatenschutzgesetz gibt der Gesetzgebern allen Verbrauchern, natürlichen Personen mit Sitz in Deutschland, die Möglichkeit, die Selbstauskunft abzurufen und damit die eigene Bonität unter die Lupe zu nehmen. Die Auskunftei muss jedem Verbraucher einmal jährlich die gewünschten Informationen unentgeltlich zur Verfügung stellen. Dies ist wichtig, wenn Sie die Traumwohnung entdeckt haben und gegenüber Bank oder Vermieter uneingeschränkte Zahlungsfähigkeit nachweisen möchten.

Unkompliziert online zur Auskunft gelangen

Auf unserer Website geht der Weg zur Selbstauskunft besonders schnell. Mit nur wenigen Mausklicks beantragen Sie ein Auskunftsersuchen für den wichtigen Bonitätsnachweis und können Ihnen bald bei den entsprechenden Stellen vorlegen. Sie brauchen weder ein Ausweisdokument kopieren noch auf dem Postweg verschicken. Wenige Mausklicks sind es nur, die Sie von Ihrer Selbstauskunft trennen. Dann haben Sie den ersten Schritt zum Traumhaus schon erfolgreich hinter sich gebracht. Bei Fragen beraten wir Sie gerne und erläutern Ihnen, wie Sie das Auskunftsersuchen für Ihre Selbstauskunft nach §34 BDSG auf unserer Website rasch bestellen können!

Wie Ihnen die eigene Selbstauskunft zu einem Handyvertrag verhilft

Mobilfunkanbieter überprüfen bei Vertragsabschluss die Bonität Ihrer Kunden. Damit Ihnen das Schnäppchen nicht entgeht, sollten Sie vor dem Abschluss eines neuen Handyvertrages eine eigene Selbstauskunft einholen.

Der Bonitätsscore entscheidet über den Handyvertrag

Der Markt wartet täglich mit neuen günstigen Handytarifen auf Sie. Da überlegt so mancher, den in die Jahre gekommenen Vertrag oder die Prepaidkarte gegen das Angebot eines anderen Anbieters einzutauschen. Im Prinzip ist so ein Handyvertrag auch schnell abgeschlossen. Neben ein paar Eckdaten gibt der Antragsteller seine Bankverbindung an und wartet dann auf die Zuteilung der Rufnummer. Dazu kommt es manchmal jedoch gar nicht. Damit der Handyvertrag erfolgreich abgewickelt werden kann, überprüfen die Mobilfunkanbieter die Bonität jedes Kunden. Hierfür wird automatisch ein sogenannter Bonitätsscore ermittelt, der sich aus den Daten verschiedener Auskunfteien speist. Stimmt der Score nicht, haben Sie entweder zu viele Kredite bereits am laufen, höhere Ausgaben als Einnahmen oder die ein oder andere Rechnung zu spät bezahlt.

Gehen Sie mit der eigenen Selbstauskunft auf Nummer sicher

Es kann vorkommen, dass seitens der Auskunfteien fehlerhafte Daten übermittelt werden. Möglicherweise sind Sie ja ein unbeschriebenes Blatt? Dieses andere Extrem mögen die Mobilfunkanbieter auch nicht. Denn wer möchte schon den großen Unbekannten als Kunden, zu dem es überhaupt keine Bonitätseinträge gibt? Damit Ihnen unangenehme Momente beim Abschließen eines Handyvertrags erspart bleiben, die nachträglich in Nachforschungen über Ihre Bonitätsdaten münden, gibt es eine einfache Lösung. Sie beantragen über uns ein Auskunftsersuchen für Ihre eigene Selbstauskunft. Das steht Ihnen gemäß § 34 Bundesdatenschutzgesetz zu. Um Ihre eigene Selbstauskunft zu erhalten, können Sie umständlich den postalischen Weg samt Übersendung Ihrer Personalausweiskopie gehen.

Oder Sie nutzen unseren Service und beantragen ein Auskunftsersuchen für Ihre eigene Selbstauskunft bequem online. Profitieren Sie von unserem Service auch dann, wenn Sie wissen, dass zu Ihnen keine negativen Bonitätsdaten vorliegen können – denn es immer ein beruhigendes Gefühl, auf Nummer sicher zu gehen.

Urlaub gerettet dank Selbstauskunft

Urlaubskredite sind beliebt bei den Deutschen. Damit der Traum von Ferien unter Palmen nicht in ein jähes Erwachen mündet, sollten Reisende vor der Buchung unbedingt eine  Selbstauskunft einholen.

Urlaub tut Körper, Geist und Seele gut. Das ist keine Binsenweisheit, sondern wissenschaftlich erforscht. Kopf- und Rückenschmerzen werden durch Fluchten aus dem Alltag deutlich weniger und der Aufenthalt unter südlicher Sonne setzt Glückshormone frei. Ein Forscherteam aus den USA hat herausgefunden, dass alle, die regelmäßig urlauben, ein deutlich geringeres Risiko für Herzinfarkt oder Schlaganfall haben. Allerdings fällt die Urlaubsfinanzierung vielen Haushalten immer schwerer. Denn Mieten und Lebenshaltungskosten steigen kontinuierlich an, sodass für die kleineren und größeren Anschaffungen von der Waschmaschine bis zum Auto nur noch der Ratenkredit bleibt.

Urlaubskredite sind beliebt

Die Reiseveranstalter bieten mittlerweile spezielle Urlaubskredite an. Auch bei der Hausbank ist es möglich, einen Kleinkredit für eine Reise aufzunehmen. Unter Umständen zerplatzen die Urlaubsträume wie eine Seifenblase, wenn die Hausbank den Kredit verweigert oder von der Bank, mit der Reiseveranstalter zusammenarbeiten, eine Absage kommt. Der Grund: mangelnde Bonität. Das bedeutet, der Score, den die Bank mithilfe von verschiedenen Auskunfteien ermittelt hat, ist zu niedrig. Das Kreditinstitut geht in diesem Fall davon aus, dass der Antragsteller nicht in der Lage ist, die Raten für den Urlaubskredit zurückzuzahlen. Das ist nicht nur peinlich, sondern lässt die Ferien in weite Ferne rutschen.

Selbstauskunft sichert Urlaubsfreuden

Um solche unangenehmen Momente zu vermeiden, sollten Sie daher unbedingt vor dem Gang ins Reisebüro eine Selbstauskunft einholen. Darauf haben Sie laut § 34 Art. 15 EU DS-GVO des Bundesdatenschutzgesetz das Recht – und das sogar kostenlos. Die Selbstauskunft ist nicht zuletzt deshalb wichtig, weil selbst eine harmlose Kreditanfrage Ihren Score in den Keller rutschen lassen kann. Außerdem schleicht sich manchmal auch der Fehlerteufel ein. Bei uns können Sie ganz bequem online ein Auskunftsersuchen für Ihre Selbstauskunft beantragen, damit Ihr Urlaub garantiert nicht ins Wasser fällt.

Traumauto auf Kredit – Stimmt die Bonität? Auskunft bringt Licht ins Dunkle

Wenn der Erwerb eines neuen Fahrzeugs ansteht, muss in der Regel viel Geld in die Hand genommen werden. Deswegen entspricht es heutzutage auch eher der Regel, Fahrzeuge über die Bank oder den Hersteller selbst zu finanzieren. Bevor nun aber ein solches Unterfangen angegangen wird, ist es sinnvoll, die eigene Bonität per Selbstauskunft zu prüfen – und zwar vor dem Kreditgeber.

Ein Fahrzeug auf die Schnelle? Erst Auskunft einholen!

Derzeit sind Straf- bzw. Vergeltungszölle ein in den Medien heiß diskutiertes Thema. Bevor EU und USA dabei richtig aneinandergeraten, kann es empfehlenswert sein, jetzt noch ein neues Fahrzeug zu erwerben und mittels eines Kredits zu finanzieren. Dafür stehen dem Verbraucher grundsätzlich zwei Optionen offen: Die Finanzierung über eine normale Geschäftsbank oder über den Hersteller selbst. Erstere bietet den Vorteil der Flexibilität und gegebenenfalls auch die Möglichkeit, als Barzahler Skonti und weitere Vergünstigungen einzustreichen. Letztere Möglichkeit kommt meist mit günstigeren Zinsen daher, da die Finanzierung von den Autoherstellern als absatzfördernde Maßnahme betrachtet wird.

Auskunt bringt Licht ins Dunkle

Bei aller gebotenen Eile sollte jedoch nicht versäumt werden, die eigene Bonität zu prüfen. Dazu dient die Selbstauskunft. Bei der Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherheit sind alle für die Bonität relevanten Daten gespeichert und dürfen gemäß § 34  Art.15 des Bundesdatenschutzgesetzes von den Bürgern kostenlos abgefragt werden.

Damit es also zu keiner peinlichen Situation beim Gespräch mit dem Bankberater kommt, sollte die Selbstauskunft vorsorglich vor dem Abschluss des Kreditgeschäfts eingeholt werden. Damit bringen Verbraucher genau in Erfahrung, welche Einträge gespeichert wurden und wie es um den aktuellen Score bestellt ist. Um diese Auskunft zu erhalten, muss jedoch erst ein entsprechendes Formular ausgedruckt, ausgefüllt und anschließend zusammen mit einer Kopie des Personalausweises verschickt werden.

Diese Mühen können Sie sich jedoch dank uns sparen, denn mit unserem Service können Sie völlig unbürokratisch ein Auskunftsersuchen für Ihre Auskunft beantragen.

Haustierbesitzer – Vor dem Immobilienkauf unbedingt die eigene Auskunft einholen

Tierfreunde haben es auf dem Wohnungsmarkt schwer. Gemäß Umfragen des Baufinanzierers Interhyp ist nur eines von zehn angebotenen Mietobjekten für Haustierbesitzer geeignet. Die Lösung für ungestörtes Wohnen mit tierischem Anhang liegt für die meisten daher im Eigenheim. Vergessen Sie dabei Ihre Bonität nicht und prüfen Sie vorher Ihre eigene Selbstauskunft.

Nur acht Prozent der Mietobjekte sind tierfreundlich

In den deutschen Großstädten ist der Wohnungsmarkt angespannt. Dadurch haben Tierfreunde noch größere Probleme, ein Objekt zu finden. So erlauben laut Interhyp gerade einmal acht Prozent der in Immobilienportalen überprüften Inserate die Tierhaltung. Dabei zeichnet sich ein interessantes Nord-Süd-Gefälle ab. Denn die geringsten Chancen auf eine Mietwohnung haben Tierfreunde in München mit gerade einmal vier Prozent verfügbarem Angebot. In Hamburg dürfen Tiere immerhin in rund elf Prozent der Mietobjekte gehalten werden.

Selbstbestimmt mit Tieren im eigenen Haus

Oft passiert es auch, dass die Erlaubnis zur Tierhaltung wieder zurückgezogen wird. Der Vermieter muss zwar triftige Gründe nennen, doch meist muss das Tier entfernt werden, damit die Kündigung abgewendet wird. Um selbstbestimmt leben zu können, entscheiden sich viele Tierhalter daher für den Erwerb von Wohneigentum. Vor der Planung eines Hauskaufs steht jedoch erst einmal eine Prüfung der eigenen finanziellen Situation. Neben Eigenkapital benötigen Bauherren und angehende Hausbesitzer einen Kredit.

Vor dem Kreditantrag die eigene Auskunft einholen

Viele Träume vom Eigenheim sind an einer mangelnden Bonität des Antragstellers gescheitert. Die Banken holen vor der Kreditzusage eine Selbstauskunft ein. Daher sollten Sie unbedingt vorab Ihre eigene Auskunft anfragen. Darauf haben Sie gemäß § 34 nach Art.15 DS-GVO des Bundesdatenschutzgesetzes das Recht. Damit Ihr Traum von den eigenen vier Wänden Gestalt annehmen kann, haben Sie bei uns die Möglichkeit ein Auskunftsersuchen für Ihre eigene Selbstauskunft online zu bestellen. Das spart Ihnen Zeit und Papier: Denn Sie müssen weder den Antrag zur Post bringen noch Kopien Ihres Ausweises anfertigen. Nutzen Sie daher unseren Service für Ihre eigene Auskunft!

Die Grundsteuer ist verfassungswidrig: Auskunftsersuchen für Ihre Selbstauskunft online

Lange war die Grundsteuer in ihrer jetzigen Form umstritten, da ihre Bemessungsgrundlagen nachweislich veraltet sind: So legt das Finanzamt bei Werten von Grundstücken die Verhältnisse aus dem Jahr 1954 (Westdeutschland) beziehungsweise 1935 (Ostdeutschland) zugrunde. Die Einheitswerte standen mit heutigen Verkehrswerten jedoch keineswegs im Einklang. Nun hat das Bundesverfassungsgericht die Grundsteuer in der bestehenden Form gekippt, um eine nachhaltige Reform auf den Weg zu bringen. Begründet wurde die Entscheidung mit dem Verstoß gegen den Gleichheitsgrundsatz. Die Verfassungswidrigkeit ist nun klar. Fraglich ist nun, wie die Reform der Grundsteuer aussehen wird. Doch steht vor der Grundsteuerlast ohnehin erst der Kauf einer Immobilie. Damit dieser reibungslos realisiert werden kann, müssen Sie entsprechende Bonität nachweisen. Wenn Sie ein Auskunftsersuchen für Ihre Selbstauskunft online beantragen, ist der erste Schritt zum erfolgreichen Immobilienkauf getan!

Auskunft: einmal jährlich kostenlos!

Viele Verbraucher wissen nicht, wie es um ihre Bonität bestellt ist oder welche Informationen bei der Auskunftei überhaupt gespeichert sind. Doch die Datenauskunft ist einfacher zu erhalten, als viele glauben, und dazu sogar unentgeltlich möglich. Laut §34 BDSG (Bundesdatenschutzgesetz) hat jeder Verbraucher einmal im Jahr das Recht, die Auskunft zu beantragen. Die Auskunftei muss Ihnen die gewünschten Daten dann unentgeltlich zur Verfügung stellen. So wird im Hinblick auf Fragen zu Ihrer Bonität Licht ins Dunkel gebracht und Sie erleben bei der geplanten Kreditaufnahme für einen Immobilienkauf keine bösen Überraschungen, wenn es um Ihre Zahlungsfähigkeit geht.

Schnell und unkompliziert: Auskunftsersuchen für Ihre Selbstauskunft online bestellen

Der Weg zur Selbstauskunft über unsere Webseite ist für Sie mit hohem Komfort verbunden. Sie brauchen weder eine Personalausweiskopie anfertigen noch zur Post gehen. Mit wenigen Mausklicks können Sie das Auskunftsersuchen für Ihre Selbstauskunft online beantragen und so die Möglichkeit nutzen, die Ihnen §34 BDSG bietet. Nach kurzer Zeit sind Sie über Ihre Bonität informiert und damit für Ihren geplanten Immobilienkauf bestens vorbereitet. Bei Fragen sind wir gerne für Sie da.

§34 BDSG: auch für Freiberufler und Einzelgewerbetreibende relevant

Die Bonität ist eine wichtige Grundlage für viele Dinge, die wir uns in unserem Leben leisten wollen. Das beginnt beim Hausbau und dessen Finanzierung und geht über den Handyvertrag bis hin zum Onlineshopping. Doch wissen viele Verbraucher nicht genau, wie es um ihre eigene Bonität überhaupt bestellt ist. Oft kommt diese Unsicherheit zum Tragen, wenn eine Wohnung gemietet werden soll und der künftige Vermieter eine Selbstauskunft verlangt. Hier ist die Unsicherheit groß und die Verbraucher wissen oft nicht, wie sie an die Daten ihrer eigenen Selbstauskunft kommen. §34 BDSG bietet die Möglichkeit, dass jeder Auskunftssuchende einmal jährlich kostenlos die Selbstauskunft beantragen kann. Die gute Nachricht: Dies gilt auch für Freiberufler und Einzelgewerbetreibende.

Bundesdatenschutzgesetz im Blick

Der Gesetzgeber verankert das Recht, einmal im Jahr unentgeltlich eine Selbstauskunft zu beantragen, in § 34 des Bundesdatenschutzgesetzes. Das Auskunftsrecht gilt für alle natürlichen Personen wozu auch Freiberufler und Einzelgewerbetreibende zählen. Für diese Gruppen ist eine regelmäßige Information über die Bonität besonders wichtig. Denn als Freiberufler haben Sie vielleicht auch schon einmal erlebt, dass Sie für das Anmieten eines Büros eine Auskunft benötigt haben oder als Einzelgewerbetreibender für Geschäftsräume eine entsprechende Bonität belegen mussten. §34 BDSG liefert die Grundlage dazu, dass Sie Ihr Informationsersuchen bei der jeweiligen Auskunftei erhalten. Wenn Sie ein Auskunftsersuchen für Ihre Selbstauskunft bei uns online beantragen, ist der Weg zur Bonitätsauskunft für Sie erfreulich kurz.

Auskunftsersuchen für Ihre Selbstauskunft nach §34 BDSG Art. 15 EU DS-GVO online beantragen

Auf unserer Website bestellen Sie ein Auskunftsersuchen für Ihre Selbstauskunft nach § 34 BDSG Art. 15 EU DS-GVO einfach online. Das Kopieren eines Personalausweises und der Gang zur Post entfallen und mit wenigen Klicks bestellen Sie Ihre Bonitätsinformationen, die Sie als Freiberufler oder Einzelgewerbetreibender für zahlreiche berufliche Zwecke einsetzen können. Wir beraten Sie gerne, wie Sie als natürliche Person schon bald Ihre Selbstauskunft in Händen halten können!

Energieeffizient Bauen und Sanierung: Selbstauskunft beantragen und Förderungen sichern

Den Traum von den eigenen vier Wänden haben viele Menschen. Doch kaum jemand kann die damit verbundenen finanziellen Voraussetzungen aus eigener Kraft stemmen. Sowohl die Anforderungen für einen Kredit als auch dessen Belastungen sind oft sehr hoch, sodass Bauwillige oft abgeschreckt werden. Staatliche Förderung ist ein Weg, die Traumimmobilie doch wahr werden zu lassen. Energieeffizienz heißt das Stichwort, das die Tür zu den Förderprogrammen des Bundes oft weit öffnet. Doch ist auch für gefördertes Bauen und Sanieren unverzichtbar, dass Sie Ihre Bonität kennen. Hier erfahren Sie, wie Sie rasch und unkompliziert eine Selbstauskunft beantragen können.

Hausbau auf solide Basis stellen

Eine Grundlage für die Finanzierung der eigenen vier Wände bieten staatliche Förderungen für Energieeffizienz. Diese bringen Ihnen gleich zwei Vorteile: Zum einen minimieren sie die langfristigen Belastungen, die ein Hausbau oder eine Sanierung mit sich bringen, oft deutlich. Zum anderen tun Sie etwas für die Umwelt. So können Sie beispielsweise durch die Nutzung regenerativer Energien die natürlichen Ressourcen unserer Umwelt und gleichzeitig Ihren Geldbeutel schonen. Die für die Förderprogramme und Bauprojekte erforderliche Bonität prüfen Sie mit unserer Hilfe unkompliziert online, indem Sie mit wenigen Klicks ein Auskunftsersuchen für Ihre Selbstauskunft beantragen.

Selbstauskunft: schnell und einfach!

Der Gesetzgeber hat in § 34 Art. 15 EU DS-GVO des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) die Möglichkeit geschaffen, dass jeder Auskunftssuchende einmal im Jahr eine Selbstauskunft beantragen kann. Die jeweiligen Auskunfteien müssen dem Verbraucher diese Selbstauskunft einmal im Jahr unentgeltlich zur Verfügung stellen. Zur Beantragung der Selbstauskunft gibt es noch eine weitere gute Nachricht: Auf unserer Website können Sie ein Auskunftsersuchen für Ihre Selbstauskunft auf dem bequemen Online-Weg beantragen. Das erspart Ihnen das Kopieren des Personalausweises ebenso wie den Gang zur Post. Mit nur wenigen Klicks können Sie bei uns das Auskunftsersuchen für Ihre Selbstauskunft beantragen und schnell die Informationen über Ihrer Bonität in Händen halten. Der erste Weg zur Förderung und Finanzierung Ihres persönlichen Bauprojekts ist damit getan. Fragen? Wir beraten Sie gerne!

Möge die bessere Bonität gewinnen – Mit der Selbstauskunft zur Traumwohnung

Die Zeiten für Wohnungssuchende sind schwer. Wenig geeignete Immobilien sind auf dem Markt. Auch das milliardenschwere Wohnraumprogramm der bayerischen Landespolitik hilft hier kurzfristig nicht weiter. Doch wenn sich doch ein passendes Objekt findet,  stehen die Interessenten meist Schlange. Über die Zusage entscheidet insbesondere die Bonität. Doch wie können Sie diese mit einer Selbstauskunft nachweisen?

Der Bewerber mit der besten Bonität gewinnt

Sie kennen das – auf der Suche nach einer neuen Wohnung haben Sie endlich das passende Objekt gefunden, doch andere haben denselben Wunsch. Wohnungssuchende versuchen daher alles, Ihre Seriosität unter Beweis zu stellen. Die einen zeigen ihre Kontoauszüge, andere ihren Arbeitsvertrag. Vermieter wollen im Zeitalter der Mietnomaden verständlicherweise die größtmögliche Sicherheit über pünktliche Zahlungseingänge der Miete. Ihr zukünftiger Vermieter wird sich immer für den Bewerber mit der besten Bonität entscheiden.

Wirtschaftsauskunfteien sammeln Daten

Mit einer Bonitätsprüfung haben Sie die Möglichkeit, die eigene Solvenz unter Beweis zu stellen. Hierzu werden bei verschiedenen Wirtschaftsauskunfteien Daten angefordert. Vertragspartner dieser Wirtschaftsauskunfteien sind Kreditkarten- und Leasinggesellschaften, Versandhäuser, Telefongesellschaften oder Energieversorger. Kurz gesagt, werden hier Daten zu laufenden Belastungen und dem Rückzahlungsverhalten gesammelt. Ein statistisches Verfahren ermittelt den Scorewert, der darüber Auskunft gibt, wie zuverlässig Sie Verpflichtungen nachgekommen sind.

Nutzen Sie das Recht nach § 34 Bundesdatenschutzgesetz Art. 15 EU DS-GVO (BDSG)

Vermieter verlangen von Wohnungsinteressenten oft eine Bonitätsauskunft dieser Auskunfteien. So erhält der Vermieter einen differenzierten Überblick, wie es um das Zahlungsverhalten bestellt ist. Das Gute daran ist: Einmal im Jahr kann jeder Bundesbürger gemäß § 34 BDSG Art. 15 EU DS-GVO seine bei den Auskunfteien gespeicherten Daten kostenlos abrufen lassen. Wenn Sie sich entscheiden, uns mit der Beantragung Ihrer Selbstauskunft zu beauftragen, müssen Sie weder Formulare noch Ihre Personalausweiskopie postalisch verschicken. Beeinflussen Sie die Entscheidung des Vermieters positiv mit Ihrer Selbstauskunft und nutzen Sie hierfür unseren praktischen Service!

Beantragen Sie gleich hier ein Auskunftsersuchen für Ihre Selbstauskunft und seien Sie Ihrem künftigen Vermieter immer einen Schritt voraus.