Zweitwohnungssteuer: Selbstauskunft weist Bonität nach

Eine Zweitwohnung wird aus mehreren Gründen interessant. Zum einen, wenn Ihr Arbeitsort nicht mit dem Wohnsitz übereinstimmt. Zum anderen, wenn Sie in Familiennähe ein Domizil für Erholung und Rückzug aufschlagen möchten. Oder wenn Krankheit und Pflege eines Familienangehörigen Ihre Nähe erforderlich machen. Ist eine Zweitwohnung schon eine finanzielle Belastung, kommt in vielen Fällen noch die Zweitwohnungssteuer für die gemietete Nebenwohnung hinzu. Für Sie bedeutet dies zusätzliche Kosten und eine einwandfreie Bonität ist in diesem Zusammenhang sehr wichtig. Mit der Selbstauskunft von Auskunfteien können Sie diese objektiv gegenüber Kreditgebern oder Vermietern nachweisen.

Ausnahmen möglich

Der Gesetzgeber schafft rund um die Zweitwohnungssteuer aber auch Ausnahmen. Zum einen dann, wenn Geringverdiener wie Studenten oder Einkommensschwache eine Zweitwohnung anmieten müssen. In diesen Fällen muss die gesetzliche Ausschlussfrist beachtet werden. Zum anderen gibt es aber auch Ausnahmen, wenn eine berufliche Notwendigkeit im Hinblick auf die Zweitwohnung besteht. Um keine Bonitätsüberraschung im negativen Sinne zu erleben, sollten Sie Ihre Bonität konstant im Auge behalten. Dies gelingt per Gesetz: § 34 BDSG Art. 15 EU-DSGVO gibt Ihnen das Recht, 1x jährlich Ihre Selbstauskunft bei den relevanten Auskunfteien zu beantragen. Tun Sie dies vor Anmietung der Zweitwohnung, sind Sie auf der sicheren Seite!

Licht ins Dunkel durch die Selbstauskunft

Für Ihren Vermieter bedeutet die Selbstauskunft einen umfassenden Blick auf Ihre Bonität. Damit dies schnell realisiert werden kann, gibt es uns und unsere Website: Hier beantragen Sie ein Auskunftsersuchen für Ihre Selbstauskunft und müssen dafür weder den Personalweis kopieren noch zur Post gehen. Per Mausklick bestellen Sie das Auskunftsersuchen für die Auskunfteien über unsere Website und ersparen sich den Postweg. So halten Sie die Information schnell in den Händen und können sorgenfrei Ihre Zweitwohnung anmieten. Wenn Sie Glück haben, verlangen die betreffenden Gemeinden oder Städte von Ihnen nicht einmal Zweitwohnungssteuer und Sie können das Geld in die attraktive Einrichtung Ihrer Zweitwohnung stecken!